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    Die "angeschlossenen" Jahre. Zu den wesentlichen Neuerungen des Österreichischen Schulgesetzwerkes 1962 gehörte die Einführung eines 9. Pflichtschuljahres. Es entzündete sich eine Diskussion um seine organisatorische Stellung (5. oder 9. Schulstufe), ehe es nach mehrjährigen Schulversuchen am 1. September 1966 als Polytechnischer Lehrgang Realität wurde. In Stegersbach wurden dafür im Kastell zwei Klassen bereitgestellt. Die Knabenklasse zählte zum Start 25 Schüler, die Mädchenklasse nicht weniger als 44 Schülerinnen! Die Stundentafel im 1. Schuljahr (in Klammer die Anzahl der Stunden): Religion (2), Lebenskunde (2), Deutsch (6), Mathematik (6), Sozial- und Wirtschaftskunde (3), Naturkunde (3), Technisches Zeichnen (2), Gesundheitslehre (1), Berufskunde (2), Knabenhandarbeit (3), Mädchenhandarbeit und Technisches Zeichnen für Mädchen (2+1), Hauswirtschaft und Kinderpflege (4), Leibesübungen (3).

    Für die Lehrer stand kein Raum zur Verfügung, sie mussten sich vor dem Unterricht und in den Pausen entweder in den Klassen oder im Vorraum aufhalten. Da der Polytechnische Lehrgang an die Hauptschule angeschlossen war, fungierte Emmerich Mathauser als Direktor für beide Schulen. Die Lehrer im ersten Schuljahr: Willibald Wagner (KV), Maria Groschedl (KV), Renate Wurglits, Alexander Pratl, Hubert Koller, Franz Bachkönig, Hermine Heinzl, Elfriede Potzmann, Dechant Alois Tonweber (r.k.-Religion), Pfarrer Max Mergner (ev.-Religion). Mit Dekret vom 28.10.1970 wurde dann Alexander Pratl mit der Leitung der Hauptschule, der der Polytechnische Lehrgang noch immer angeschlossen war, betraut.

     

    Die Burschen Klasse 196667Vor UmbauDie Mädchen-Klasse 1966/67

     

    Die Eigenständigkeit. Am 14. September 1974 beschloss der Gemeinderat in seiner Sitzung, beim Amt der Burgenländischen Landesregierung den Antrag auf Verselbständigung des Polytechnischen Lehrganges zu stellen. Der Antrag, datiert mit 20. September 1974, lautete: "Die Marktgemeinde Stegersbach meldet, dass die Schülerzahl im Polytechnischen Lehrgang auf 97 im Schuljahr 1974/75 angestiegen ist. Die Marktgemeinde Stegersbach bittet aus diesem Grund um die Verselbständigung des Polytechnischen Lehrganges, der derzeit an der Hauptschule Stegersbach geführt wird." Diesem Antrag wurde letztendlich auch stattgegeben und per Erlass vom 13.12.1974 wurde verlautbart, dass der Polytechnische Lehrgang Stegersbach ab 1.1.1975 als selbständige Schule zu führen ist. Mit der Leitung (ab 1.4.1976 schulfeste Leiterstelle) wurde Willibald Wagner betraut. Im Schuljahr 1974/75 trat erstmals in der Geschichte der Schule der "Schulgemeinschaftsauschuss" zusammen. Die ersten Vertreter in diesem Gremium: Karl Fassl/Olbendorf, Manfred Weber/Olbendorf, Josef Spehn/Kukmirn (Schüler), Theresia Feuchtl/Stegersbach, Maria Willinger/Wien, Martha Strobl/Ollersdorf (Eltern), Willibald Wagner/Kukmirn/ab 1.1.1975 Maria Groschedl/Stegersbach, Rudolf Graf/Stegersbach, Franz Greiner/Olbendorf (Lehrer).

    Die Lehrer im ersten Schuljahr der kompletten Eigenständigkeit (1975/76): Dir. Willibald Wagner, Rudolf Graf (KV), Maria Groschedl (KV), Franz Greiner (KV), Elisabeth Simandl, Eva Kristen, Waltraud Witamwas, Margarete Sitzwohl, Franz Steurer, Karl Strobl. Erstmals wurde in den Hauptfächern Deutsch und Mathematik nach Leistungsgruppen unterrichtet.

     

    Das AnsuchenDer BescheidLauftaufnahme 1975

     

    Der "Kampf" ums eigene Heim. Trotz Umbauarbeiten im Sommer 1975 blieb die Raumnot weiterhin das größte Problem. Immerhin stand den Lehrern nach Abschluss dieser Bautätigkeiten ein eigener Raum zur Verfügung. Mit dem Spatenstich für den Bau der Handelsakademie am 12.9.1975 nährten sich natürlich die Hoffnungen in Richtung "eigenes Heim". Doch es folgten diesbezüglich turbulente Jahre. Zunächst wurde angedacht, den Polytechnischen Lehrgang nach Fertigstellung der HAK und Adaptierung des alten Volksschulgebäudes denselben hierhin zu verlegen. Gegen diesen Plan erhoben die Bürgermeister der Einzugsgemeinden Bocksdorf, Ollersdorf, Olbendorf und Stinatz Einspruch. Nach einigem "Hick-Hack", so erteilte unter anderem die Landesregierung den Plänen der Gemeinde (Volksschule im Alttrakt der Hauptschule) per Bescheid vom 21.8.1978 eine Absage, zog der Polytechnische Lehrgang mit dem Schuljahr 1978/79 in besagten Alttrakt ein. 1977/78 wurde erstmals für drei Tage (9. bis 11. Mai) die damals sogenannte "Schnupperlehre" erprobt.

    Der erste Schultag 1978/79 verlief äußerst turbulent. Nach dem Eröffnungsgottesdient setzten sich Lehrer und Schüler vor dem Rathaus auf die Straße und hielten einen "Schulstreik" (Gendarmerie und Schulabteilung der Landesregierung waren verständigt) ab. Um 9.30 Uhr erschien der Bürgermeister und die Umzugsbewilligung für den Polytechnischen Lehrgang in das alte Hauptschulgebäude wurde erteilt. In diesem Schuljahr ging auch die 1. Schullandwoche über die Bühne. Vom 5.5. bis 12.5. 1979 war man dabei mit 54 SchülerInnen im Burgenlandheim in Altenmarkt (Salzburg) untergebracht. Die Leitung hatte Rudolf Graf inne. Weitere Begleitpersonen waren die Kollegen Greiner, Simandl und Kristen.

     

    Schullandwoche 1979 1Schullandwoche 1979 2Schullandwoche 1979 3

     

    In den eigenen vier Wänden. Nach dem Einzug war zunächst einmal "Durchschnaufen" angesagt und in den nächsten Jahren sollten sich die "Wohnbedingungen" verbessern. Bereits im Sommer 1980 wurden quasi als Startschuss neue Fenster eingebaut. Aber auch auf dem Veranstaltungssektor war man aktiv und am 20.6.1981 wurde im Rahmen von "15 Jahre Polytechnischer Lehrgang" eine Jubiläumsausstellung präsentiert. Die vier Stationen: "Entwicklung des Polytechnischen Lehrganges" - "60 Jahre Burgenland" - "Die Orte des Bezirkes Güssing" - "Fotos über die Entwicklung des Ortsbildes von Stegersbach". Die Lehrer im Schuljahr 1980/81: Dir. Willibald Wagner, Rudolf Graf, Maria Groschedl, Franz Greiner, Elisabeth Simandl, Eva Kisten, Margarete Sitzwohl, Pfarrer Stipe Silic.

    Im Schuljahr 1983/84 ging Schulwart Edmund Peischl (28 Jahre im Dienst) in Pension, sein Nachfolger (ab 1.1.1984) Horst Pichler war Abgänger des PLG im Schuljahr 1977/78. Zwei Jahre später endete eine weitere Ära. Direktor Wagner ging mit 30.4.1986 in Pension und wurde bei der Schulschlussfeier am 20. Juni offiziell verabschiedet. Für ihn wechselte Siegfried Prader (ab 24.2.1986) von der Hauptschule an den PLG. Mit der Schulleitung wurde Maria Groschedl betraut. Direktor Wagner war leider nur ein kurzes Pensionistendasein vergönnt, er verstarb am 9.6.1987 im 62. Lebensjahr.

    Mit Beginn des Schuljahres 1988/89 erfolgte die nächste personelle Veränderung in der Schulleitung. Da Direktorin Groschedl ein längerer Krankenstand bevorstand, wurde Franz Greiner vorerst mit der Vertretung betraut. Die offizielle Übergabe erfolgte am 30.1.1990 per Bescheid vom Amt der Burgenländischen Landesregierung. Direktorin Groschedl wurde mit Bescheid des Landesschulrats vom 16.2.1989 per 1.4.1989 in den Ruhestand versetzt. Im Rahmen von "700 jahre Stegersbach" organisierte die Schule von 23. bis 25.6.1989 eine "Poly-Ausstellung". Im Schuljahr 1989/90 wurde Englisch als Pflichtgegenstand eingeführt.

     

    Ausstellung 1981Verabschiedung WagnerAmtsubergabe an Groschedl

     

    Sportliche Erfolge und Namensänderung. In den 90er-Jahren (Lehrer im Schuljahr 1990/91: Dir. Franz Greiner, Rudolf Graf, Elisabeth Simandl, Eva Kristen, Siegfried Prader, Johannes Gartner, Monika Vadasz, Michaela Samer, Uwe Kallenbach, Dorothea Kremsner) stellten sich zwei große sportliche Erfolge ein. Am 7.3.1992 nahm die Schulmannschaft an der Burgenländischen Crosslaufmeisterschaft in Güssing teil und holte im Jugend-Mannschaftsbewerb in der Besetzung Adolf Niklesz, Markus Niklesz, Thomas Posch und Jürgen Schwarz den Landestitel. Als Trainer und Betreuer fungierte Fachlehrer Siegfried Prader. 1993/94 gewann die Schule erstmals den Fußball-Landestitel, und zwar in Pinkafeld durch einen 1:0-Finalerfolg über den PLG Mattersburg. Das erfolgreiche Team von Fachlehrer Siegfried Prader: Martin Bauer, Markus Steiner, Rainer Graf, Bernd Samer, Andreas Rauch, Jürgen Töltl, Siegfried Glatz, Christian Heinzl, Markus Berger, Niki Tausz, Martin Krammer, Peter Gartner, Thomas Gilly, Daniel Rosenberger und Manuel Hirschböck (Siegtorschütze im Endspiel). Damit nahm man erstmals an der Bundesmeisterschaft (16. bis 18. Juni in Lindabrunn/NÖ) teil und belegte dort unter den 10 Mannschaft den 9. Rang. Am 21.6.1996 erfolgte zum "30-jährigen Poly-Jubiläum" ein Festakt, für zwei Tage gab es auch eine Ausstellung zu besichtigen.

    1991/92 wurden erstmals zwei "Berufspraktische Wochen" durchgeführt. Im Herbst waren es nur "Berufspraktische Tage" (3), dafür im Frühjahr dann die volle Woche. 1997/98 erfolgte eine Namensänderung. Im Zuge einer Schulreform wurde der Begriff "Polytechnischer Lehrgang" Geschichte und wir nannten uns ab sofort "Polytechnische Schule". Ab diesem Schuljahr wurden auch die Fachbereiche eingeführt. Zum Startschuss verteilten sich diese so: 1 Gruppe Bau/Holz, 1 Gruppe Elektro, 1 Gruppe Metall, 1 Gruppe Dienstleistungen.

     

    Fussball LM 93/94Lehrer 949530 Jahre PTS

     

    Das neue Jahrtausend - neuer Schulleiter. Im Schuljahr 2000/2001 unterrichteten folgende Lehrer an der PTS Stegersbach: Dir. Franz Greiner, Elisabeth Simandl, Eva Kristen, Siegfried Prader, Johannes Gartner, Günter Csida (seit Feber 1999 an der Schule), Manuela Prader, Leopold Heller. In diesem Schuljahr wurden die ersten Landestitel in den Fachbereichen eingeheimst. Jürgen Kranz (Metall) sowie Stefan Holzer (Holz) sorgten für diese Premiere. Dir. Greiner wurde mit Bescheid vom Landesschulrat (26.9.2003) ab 1.12.2003 in den Ruhestand versetzt und Siegfried Prader vorläufig mit der Leitung betraut. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Objektivierungsverfahrens wurde ihm mit 1. August 2004 die schulfeste Leiterstelle an der PTS Stegersbach verliehen. Damit war Kollege Prader ab diesem Tag zur Führung des Titels "Direktor der Polytechnischen Schule" (DPTS) berechtigt. Im Schuljahr 2003/04 galt das Hauptaugenmerk der Schaffung von einer eigenen Holz/Bau-Werkstätte. Unter der Leitung der Kollegen Gartner und Csida wurden zu diesem Zweck die Kellerräume von den Schülern adaptiert. Am 24.11.2004 wurden die Räume der neuen Werkstätte im Beisein von Bürgermeister Heinz Peter Krammer und BSI Gerhard Radosztics eröffnet. LSI Erwin Deutsch stattete dem neuen Stolz der Schule am 21.12.2004 einen Besuch ab. Ein besonderer Dank gebührt an dieser Stelle der Stegersbacher Wirtschaft, die für die Ausstattung (Hobelbänke) sorgte.

    2005/06 war dann wieder ein Fußball-Jubeljahr. Nach einem 13:0-Kantersieg in der Vorrunde über die PTS Güssing waren wir auch beim Landesfinale in Pinkafeld (8. Juni) nicht zu stoppen: 5:4-Erfolg (nach 5:0-Führung) im Semifinale gegen Neusiedl, 2:1-Triumph (Tore: Hirschbeck, Scholz) im Endspiel gegen Eisenstadt. Das erfolgreiche Team von Direktor Prader: Thomas Jarni, Dominik Krammer, Mathias Scholz, Daniel Oswald, Patrick Weber, Christian Hirschbeck, Karl-Jan Reistätter, Stjepan Krizmanic, Daniel Krammer, Gerd Gurdet, Thomas Kebric, Roman Lueger, Kein Konrath, Michael Schmiedl, Thomas Petek. Bei der Bundesmeisterschaft (19. bis 21. Juni) lief es nicht nach Wunsch und es schaute lediglich der letzte Platz (10 Mannschaften) heraus. Allerdings musste sich die zweiklassige PTS Stegersbach dabei mit 8-, 10- und sogar 12-klassigen Schulen messen.
    Den Kolleginnen Simandl und Kristen wurde in diesem Schuljahr der Titel "Schulrat" verliehen.

     2006/07 hätten wir beinahe den Fußball-Landestitel verteidigt, im Finale setzte es gegen Oberpullendorf eine 0:1-Niederlage. Ebenfalls Zweiter wurde man beim "Poly-Hallencup" (die offizielle Hallenfußball-Landesmeisterschaft) der AK Burgenland. Auch 2007/08 scheiterten wir in der Halle erst im Endspiel, dafür begeisterten unsere mitgereisten Fans und holten als "beste Fangruppe" ein Frühstück für die gesamte Schule.

    2007/08 stand auch im Zeichen der verstärkten Berufsorientierung. Neben den beiden "Berufspraktischen Wochen" standen auch vier "Berufsorientierungstage" (2. Schulwoche) sowie fünf Tage des Projekts "Firmenpatenschaft" auf dem Programm. 2008/09 sorgten Sabrina Platzer, Denise Potzmann und Jasmin Krammer, Schützlinge von Frau Fachlehrer Eva Kristen, für den ersten Landestitel beim Bewerb "Kreatives Gestalten". 2009/10 gab es dann zum ersten Mal eine "3. Berufspraktische Woche". Der EDV-Raum bekam in diesem Schuljahr eine Komplett-Neuausstattung.

     

    Greiner PensionEroeffnung WerkstattFbLM 0506

     

    Pensionierungswelle und Fachbereichstitel. Im Schuljahr 2011/12 eroberte unsere Schule den Landestitel im Fachbereich Tourismus und nahm damit an der Bundesmeisterschaft in Obertrum (S) teil. Das erfolgreiche Team von Frau Fachlehrer Manuela Prader: Alexandra Felder, Therese Radakovits, Hilde-Lorena Chindris. Mit Bescheid des Landesschulrats vom 18.5.2011 wurde Kollegin Simandl ab 1.8.2011 in den Ruhestand versetzt. Exakt ein Jahr später folgte ihr Kollegin Kristen (im Bild mit BSI Gerlinde Potetz). Die Lehrer im Schuljahr 2012/13: Dir. Siegfried Prader, Günter Csida, Johannes Gartner, Manuela Gurdet, Bianca Decker, Katja-Irina Holper, Manuela Prader, Sandra Krammer. In diesem Schuljahr wiederholten wir unseren Erfolg bei der Tourismusfachbereichslandesmeisterschaft in der Besetzung Nadine Schopf, Denise Stranzl sowie Liuba Lugojan (bei der BM in Krems toller 4. Platz!). Im Bewerb "Kreatives Gestalten" verbuchten wir durch die Schützlinge von Frau Fachlehrer Manuela Gurdet, Stefanie Klement bzw. Michaela Seper, sogar einen Doppelsieg.

    2013 wurde 20 Jahre "First Responder" im Bezirk Oberwart gefeiert und mittendrin bei den diversen Ehrungen, unter anderem von BMI Johanna Mikl-Leitner sowie LH Hans Niessl, Kollege Gartner. Bereits über 20 Jahre beim "Roten Kreuz" tätig hatte er um die Jahrtausendwende maßgeblichen Anteil an der Perfektionierung dieses Systems.

    2014/15 erlangte unsere Schule nach der Schließung der PTS Güssing, vom dortigen Lehrkörper wechselte Kollege Günther Fabsits an unsere Schule, eine Art "Monopolstellung". In diesem Schuljahr wurde seitens der Gemeinde auch einiges in die Qualitätsverbesserung investiert. Um knapp 30.000 Euro wurde der EDV-Raum mit neuen Geräten ausgestattet, rund 23.000 Euro flossen in eine Belüftungsanlage für die Holz-Werkstätte. Neu hinzu kam auch eine Bauwerkstatt in den Räumlichkeiten des benachbarten Biotops. Das nötige Grundmaterial (Palette Ziegel sowie Sand) wurde von der Firma "Teerag Asdag", einem langjährigen Partner, zur Verfügung gestellt. Zu Beginn des 2. Semesters ging Kollegin Holper auf Karenzurlaub, als vorläufige Vertreterin kam Kollegin Viktoria Gall (Wolfau) an die Schule.

    Simandl PensionKristen PensionLM Tourismus 1213

    Lehrer 1213LM KG 1213Gartner Ehrung

    BelueftungsanlageBauwerkstattLehrer 1415

     

    Das Jubiläumsjahr. Im Schuljahr 2015/16 feierte die Schule, exakt am 17. Juni, "50 Jahre Polytechnische Schule Stegersbach". Bei einer Ausstellung präsentierte man auf Schautafeln jedes einzelne Schuljahr, zudem wurden sechs ehemalige SchülerInnen und ihr beruflicher Werdegang auf Großplakaten abgebildet. Beim Festakt, begrüßen durfte man unter anderem Landesrätin Verena Dunst, LSR-Präsident Mag. Heinz Josef Zitz, Landtagsabgeordneten Wolfgang Sodl, Bundesrätin Marianne Hack, LSI Erwin Deutsch, die PSI Gerlinde Potetz und Franz Jeschko sowie FI für Bewegung und Sport Mag. Winfried Leonhardt, wurden die einzelnen Dekaden optisch und musikalisch präsentiert. Die ehemaligen SchülerInnen Franz Pieber, Wolfgang Sodl, Anita Piplits (Pelzmann) sowie Cindy Csencsits (Jandrisevits) schwelgten bei einer Moderation mit Direktor Prader in ihren Erinnerungen. Im Rahmen dieses Festaktes weihte Pfarrer Karl Hirtenfelder die neue Sportanlage (Funcourt) der NMS ein. Würstel und Getränke stellte die Gemeinde gratis zur Verfügung. 

    In diesem Schuljahr durfte man auch zwei weitere Landestitel bejubeln. Das Trio Johanna Jany, Celine Stipsits und Andrea Hodisan gewann den Bewerb "Tourismus" und auch die Fußballer waren die Besten. Sie holten zudem bei der Bundesmeisterschaft in Lindabrunn die Auszeichnung als "fairste Mannschaft".

     

    Fest5Fest2Fest4

    Fest17Fest 30Fest 26

    DieLehrer 1516

    Die Lehrer 2105/16: Günther Fabsits, Viktoria Gall, Günter Csida, Dir. Siegfried Prader, Manuela Prader

     

    Historischer Erfolg. Der 13. Juni im Schuljahr 2016/17 sorgte für eine Premiere. Erstmals in der Schulgeschichte durften wir einen Bundestitel bejubeln. In Hallein (S) gewann Ludwig Hoffmann, Schützling von Fachlehrer Günter Csida, die Bundesmeisterschaft im Fachbereich "Metall". Beim Werkstück waren die Grundfertigkeiten der Metallbearbeitung (Messen, Feilen, Sägen, Bohren, Gewindeschneiden) verlangt und die Arbeit von Ludwig bestach durch ihre Genauigkeit. Von 100 möglichen Punkten holte er 97, der Zweiplatzierte lag bereits fünf Zähler zurück. Seitens der Gemeinde gratulierten Bürgermeister Heinz-Peter Krammer sowie "Vize" Ernst Friedl und überreichten ein kleines Geschenk.

     

    BM 1617 1BM 1617 6BM 1617 3

    Lehrer 1617

    Die Lehrer im Schuljahr 2016/17: Manuela Prader, Günter Csida, Dir. Siegfried Prader, Nadine Annerk, Viktoria Gall, Günther Fabsits

     

     

     

     
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